Montag, 22. Oktober 2012

Räuchermischung Entzug: schlimmer als Cannabis!

So ihr blogtreuen Rauschgestalten,

mal wieder ein paar wissenswerte Zeilen, diesmal zum Entzug von Räuchermischungen, insbesondere der Räuchermischung "monkees go bananas". Vorab jedoch: wer festgesattelt ist und vor hat Räuchermischungen bestellen zu wollen (kann man ja im Internet problemlos ohne Alterskontrolle kaufen :( ),  der klickt hier am besten den Link und kann mittels Preisvergleich die besten Kräutermischungssorten heraussuchen.

Einleitung

Zunächst einmal ist zu sagen, dass jegliche Räuchermischung  bei jedem Menschen genau wie Cannabis unterschiedlich wirkt bzw. einen gänzlich verschiedenen Rauschzustand hervorbringt UND  laut einigen Studien liegt die zahl der Süchtigen bei Cannabis bei etwa 5% der Konsumenten - diese Zahl ließe sich wohl auch ÄHNLICH auf gekaufte Räuchermischungen übertragen, mit dem gleichen Ergebnis: dass nur eine Minderheit damit Probleme hat! Es sei hiermti also an eure Eigenverantwortlichkeit appelliert. Schon bei Gras gibt es viele Unterschiede und meiner Erfahrung nach gibt es noch mehr bei den Räuchermischungen (eben weil außer dem Hersteller kaum ein Schwein weiß was EXAKT an Wirkstoff und Wirkstoffgruppen beigemischt wurde). Hier gibt es ein Programm das online beim Entzug hilft durch Expertenrat und Tagebuch: https://www.quit-the-shit.net/qts/public/singleWissenswertes.do?faq_id=1024

Monkees Entzug

Im Folgenden werden ein paar Worte über unmittelbare Erfahrungen und Fremderfahrungen im Absetzen bzw. dem "Entzug" und seiner Symptome von der Räuchermischung "Monkees go Bananas" in Form eines reinfiktiven (;)), lyrischen Ich-Erzählers verloren:

Von allen Räuchermischungen war monkees bisher mit Abstand die stärkste, weshalb es auch dazu kam, dass ich diese Sorte für circa 3 Monate täglich in der Bong rauchte. Als mein Geld und der Vorrat von ehemals fast 50 Packungen (SIC!)  allmählich dahin schwand, musste ich irgendwo nicht zuletzt auch "zwangsweise" aufhören (was im Nachhinein ein eine sehr sehr gute Entscheidung gewesen ist!). Teilweise war der Monkees-Entzug ja schon spürbar, wenn man den ersten Kopf mal nicht wenige Stunden nach dem Aufstehen (oder sofort nach dem Aufwachen, kommt auch vor - ihr kennt das vielleicht ;)) rauchte, weil man etwa die Familie besuchte.
Sofort war der vom Cannabisentzug bekannte komplizierte Magen im Spiel und auch das Schwitzen fing sofort an - eine Sache, die ich vom Grasentzug in 1. weniger heftiger Weise kenne und 2. niemals wenn man den ersten Kopf mal ein paar Stunden nach hinten verschiebt! Jedenfalls wusste ich dadurch recht schnell, was wohl bei einem "richtigen" Monkeesentzug auf mich zukommen würde. Das Ganze ist nun schon fast 2 oder 3 Jahre her, daher kann ich keinen chronologischen Entzugsbericht liefern, sondern nur noch bruchstückhafte Erinnerungen daran niederschreiben:

Symptomatik beim Monkees-Entzug

Zunächst etwas über meine körperlichen Entzugssymptome des Räuchermischungsentzuges, danach die geistigen; die seelischen.

# Körper


Der Magen machte sofort am nächsten Tag die bekannten Probleme! In der Symptombeschreibung äußert sich das wie folgt: das Hungergefühl war weg, man hatte Null Appetit und KONNTE auch zwangsweise kaum etwas essen; man kaute ewig darauf herum so wie es vielleicht manche von euch kennen wenn man während eines Amphetamintrips ("Speed") versucht, einen Hamburger zu essen -> der Vorgang ist unangenehm, nicht gerade mit Geschmacksfreude verbunden und man kaut gefühlte eintausend Mal bis man es wirklich hinunterschlucken kann.Schlimm war, dass diese Appetitlosigkeit  laut fiktiver Erinnerung mindestens eine Woche wenn nicht deutlich länger anhielt - und schlimm war auch, dass dies meinem Umfeld nicht verborgen blieb und ich von allen gefragt wurde: schmeckts Dir nicht mehr oder warum isst du in letzter Zeit nur noch Kleinstportionen?

Bedingt dadurch, nahm ich auch rapide ab - ein Gewichtsverlust von *ausrechnet* 10% trat innerhalb kürzester Zeit auf. Auch das blieb meinem Umfeld, den uneingeweihten Freunden und der Familie nicht verborgen, sodass mich selbst Fremde ansprachen, weshalb ich denn so dünn geworden sei; so dünn, dass die Gesichtszüge immer markanter wurden und der Körperfettanteil auf gefühlte 1% sank. Ich glaube mich gerade dunkel zu erinnern, dass diese Phase doch einige Wochen andauerte weil ich sehr oft von den unterschiedlichsten Leuten eine Zeit lang darauf angesprochen wurde.

Ein weiterer als schlimm erlebter körperlicher Zustand des Entzuges waren die kalten Hände! Selbst die eigene Freundin wunderte sich über derart kalte Hände und so ziemlich jedem, dem man die Hand schüttelte, erging es ähnlich: Den Satz "Whoa Du hast aber kalte Hände!" hörte ich mehrmals täglich. Damit verbunden war ein unangenehmes Körpergefühl; die Kälte zog sich oft durch alle Glieder des Leibes; schwer zu beschreiben und von Cannabis VÖLLIG ungewohnt (es erinnerte teilweise an Berichte von Opiatentzügen und tatsächlich fühlten einige meiner Freunde beim Konsum von monkees ein opiatähnliches High).

Zuletzt ist mir noch gut das überhöhte Schwitzen in schlechter Erinnerung: länger und intensiver als beim Grasentzug schwitzt der ganze Körper unerträglich viel - in Kombination mit den kalten Händen waren die nun kaltfeuchten Hände auch für Dritte zu bemerken.

# Geist und Seele


Alles Kopfsache wie beim Cannabis!

Natürlich fiel das Einschafen schwer, depressive Gedanken waren auch die Regel. Hier aber nahmen sich beide Substanzen nicht viel. Schlimm in Erinnerung ist mir wie zu lesen vor allem die körperliche Entzugssymptomatik geblieben. Übrigens hier schreibt jemand ähnliches, aber mit cannabis (was ziemlich gleich ist).

Fazit

Der Monkees-Entzug dauerte einige Wochen und war heftiger als ich es von Cannabis gewohnt war und bin heute heilfroh darüber, ihn nicht nochmal durchmachen zu müssen und "nur" 3 Monate täglich "gemonkt" zu haben - wer also zum chronischen, täglichen oder wöchentlichen Konsummuster neigt, sollte sich zwei mal überlegen pb er wirklich zu einer Räuchermischung greift. Jedenfalls habe ich seither zum Cannabis "zurückgefunden" und würde Monkees maximal zum Hanfentzug der ersten 2, 3 Tage empfehlen, wobei natürlich die eine niemals durch eine andere Droge ersetzt werden sollte sondern nur eine kurzfristige Maßnahme bleiben sollte! Wer reif und verantwortungsbewusst genug ist, wird aber mit einmaligem Monkees-Konsum wenig Probleme haben.

PS: mein bester Kumpel machte genau die gleichen Entzugssymptome wie ich durch und ist auch der Meinung, Cannabis wäre vielfach einfach zu entziehen. Auch seine Erfahrungen spielten in diesen Bericht hinein.
PPS: Bleibt besser beim guten alten Gras und baut es bei Mehrbedarf einfachst (!) selber an, die besten Sorten haben wir direkt verlinkt:

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